Keramikmuseum: Staat soll zahlen
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Weiden. (vok) Das Keramikmuseum ist eine Zweigstelle der "Neuen Sammlung" in München. Die Kosten aber bleiben allein bei der Stadt Weiden hängen. Das soll sich ändern. Denn der Bevölkerung sei es nicht zu vermitteln, weshalb der Freistaat für den Erhalt des Museums keinen Cent aufbringen will.

Oberbürgermeister Kurt Seggewiß appelliert deshalb an die Entscheider in der Landeshauptstadt, zumindest den Fortbestand mit staatlichen Mitteln in Höhe von 250 000 Euro unterstützend zu finanzieren. Als Vorbild sollte eine staatliche Trägerschaft wie beim Porzellanmuseum in Selb dienen.

Der Oberbürgermeister erinnert in einer Mitteilung daran, dass Ministerpräsident Horst Seehofer die Finanzierung eines neuen Konzertsaals in München zugesagt habe. Der kostet 200 Millionen Euro
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