Kinder erleben und erfahren in der Ferienwoche Lustiges und Nützliches beim "Learning Campus"
Spannung, Spiel und Spaß

Beim Tanz um den selbst angefertigten Marterpfahl versöhnten sich die Indianer mit den Cowboys und -girls. Biler: jzk (2)
Kemnath. (jzk) Zu einem Stadtfest hatten die Kinder und ihre Betreuer die Eltern am letzten Tag der Ferienwoche in den Mehrzweckraum der Grundschule eingeladen. Dabei berichteten sie über ihre Aktivitäten in der vierten Programmwoche.

Die "Minis" in der Altersgruppe vom dritten bis zum fünften Lebensjahr durften die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft intensiv erleben. Beim Feuermachen in der Steinzeit, der Lagerfeuerstimmung mit Stockbrot, bei der Wasserolympiade, bei Windexperimenten, beim Herstellen von Seifenblasen und Erdfarben oder beim Naturmemory erlebten die Buben und Mädchen viel Spaß und Spannung.

Belohnung für Mühen

Mit ganz viel Abenteuerlust wandelte die Gruppe der Fünf- bis Neunjährigen auf den Spuren von Winnetou und Old Shatterhand: Sie lernten die wilde Welt der Cowboys kennen, trafen sich mit kleinen und großen Indianern am Lagerfeuer im Tipi und tanzten mutig um den selbst gebauten Marterpfahl. Mit viel Geschick fertigten die kleinen Indianer nützliche Bastelarbeiten an.

Ihrem Einfallsreichtum und ihrer Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Unter dem Motto "Natur schafft Erlebnis" nahmen sie mit großem Erfolg an einer spannenden Wald- und Försterrallye teil. Dafür durften sie bei der Abschlussveranstaltung im Mehrzweckraum aus der Hand ihrer Betreuer einen Försterausweis und ein grünes T-Shirt entgegennehmen.

Eine erlebnisreiche Kletterwoche hatten die 9- bis 15-Jährigen hinter sich. Anschaulich schilderten sie ihren Eltern und Verwandten besondere Aktionsmomente in ihrem abwechslungsreichen Wochenprogramm. Dazu gehörten die Grundeinweisung in den Klettersport, die Knoten- und Materialkunde und unvergessliche Erlebnisse im Hochseilgarten.

Gute Zusammenarbeit

Unter dem Motto "Der Berg ruft" machten sie sich anfangs mit recht gemischten Gefühlen ran an die Klettergurte. Erfahrene Kletterer garantierten die Sicherheit der Teilnehmer. Sie machten aus den Höhenbegeisterten ein Team mit echten Aufstiegschancen.

Mit Beifall verabschiedeten sich die drei Gruppen von ihren Betreuern. Ihnen verdankten sie eine aktionsreiche Ferienwoche. Die versicherten glaubhaft: "Die Kids hatten viel Spaß und arbeiteten in den Gruppen gut zusammen." So ganz nebenbei hatten sie in den vergangenen fünf Tagen auch noch Allerhand gelernt.
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