Kinder leben sich ein

Hannelore Haberzeth ist zwar als Leiterin des Kinderheims und Kindergartens St. Elisabeth nicht direkt von der Problematik betroffen, war aber beim Vorgespräch mit Jugendamt, Pfarrer, Stadt, Caritas, Kirchenverwaltung und Kindergärten dabei.

"Ich habe vollstes Verständnis für die Bedenken der Eltern", sagt sie. Natürlich sei es ideal, wenn die Kinder in einer Einrichtung bleiben könnten. Ihrer Meinung nach ist ein Wechsel nicht so schlimm, wie manche Eltern befürchten. "Kinder können so eine Veränderung durchaus als Bereicherung, als etwas Neues erleben." Außerdem würden sich die Fachkräfte bemühen, das Einleben zu erleichtern.

Die Stadt biete genügend Plätze an, nur zurzeit nicht in einer Einrichtung. "Und bis das im September 2016 wieder soweit ist, werden einige Unannehmlichkeiten entstehen." (mic)
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