Kinder trainieren Wurf, Sprung und Sprint beim SCE
Höher, schneller, weiter

Aufgereiht wie die Orgelpfeifen standen die Kinder beim Weitwurf. Bei der Ferienaktion der SCE-Leichtathleten probierten sie noch weitere Disziplinen aus. Bild: rn
"Wir lassen alles fliegen." Dieses Motto ihres Angebots im Ferienprogramm setzten die Leichtathleten des SCE variantenreich um. Unter der Leitung von Fabian Riedl und Julia Spillner "flogen" die Kinder selbst oder ließen Wurfgeräte fliegen.

Die Freude am Training begann mit einem Hexenritt. Es galt, aus dem Stand mit einem Stab eine Hürde zu überspringen. Das Interessante dabei war, dass der Absprung von einem Kasten aus erfolgte, dessen Höhe sich von 25, auf 40 und schließlich auf 80 Zentimeter steigerte.

Dann waren aus einer Entfernung von etwa zwei Metern Gummiringe über einen Stab zu werfen. Dieser wurde zwar wiederholt getroffen und fiel um, der Ring wollte aber nicht "einfädeln". Unvermittelt wurde der Ruf bei den Kindern laut: "Papa und Mama auch mitmachen!" Das Ergebnis des Wettkampfes nannte Riedl ein "gerechtes Unentschieden".

Nächste Disziplin war der Weitwurf. Tennisbälle mit Plastikbändern dekoriert flogen über den Rasen. Die Begeisterung der Kinder stieg erneut beim Hochsprung. Zu den Varianten gehörten "auf dem Popo landen" oder "Bauchlandung".

Mit Sprints aus liegendem Start endete die kindgerechte Leichtathletik. Zur Erinnerung erhielten alle Kinder Urkunden und Süßigkeiten. "Wenn's euch gefallen hat, dürft ihr gerne an jedem Dienstag von 17 bis 18 Uhr zum Training kommen", gaben Fabian Riedl und Julia Spillner den Nachwuchssportlern mit auf den Weg.
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