Kinder versuchen ihr Geschick in Töpferwerkstatt
Kitzlige Mausohren

Gut ein Dutzend Schul- und Vorschulkinder brachten Leben in die Töpferwerkstatt von Ulrike Fuchs. Einige Stunden seiner Ferienzeit verwandte das junge Volk darauf, aus den Tonbatzen Figuren je nach Fantasie zu formen.

Vorab gab Ulrike Fuchs einige Tipps für den Umgang mit dem Rohmaterial und den Werkzeugen. Mit Händen und Fingern klopften die Kinder den Ton geschmeidig, um dann an die grobe Gestaltung ihres Kunstwerks zu denken. Fragen von allen Seiten hielten die Kursleiterin schwer auf Trab. Da und dort legte sie auch selbst mal ein bisschen Hand mit an.

Ihrem Alter entsprechend, zeigten die Kinder großes Geschick. Bald schon deutete sich an, was sie gestalten wollten. Einfachere Gegenstände wie Schüsselchen, Schlangen oder Burgmauern standen schnell auf der Seite zum späteren Bemalen. Mehr Aufwand erforderten Burgtürme, Schnecken, ein Schmetterling, Pilze und ein Delfin. Richtig kitzlig wurde es bei den Ohren der Mäuse.

Mit etwas Geduld wurden die kleinen Kunstwerke schließlich fertig. Sie müssen jetzt trocknen, bevor sie im Keramikofen gebrannt werden. Anschließend schmücken sie die Kinderzimmer oder bereiten als Geschenk den Eltern eine Freude.
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