Kinder-Vorlesestunde in der Bibliothek lehrt Anstand
Zeit, sich zu benehmen

Stadträtin und Jugendbeauftragte Karolina Forster gab den Kindern beim Vorlesen auch einen Tipp mit an die Hand: Gutes Benehmen ist nicht schwer und im Wald gibt es nicht nur schreckliche Tiere. Bild: rn
"Bitte" und "Danke" gehören in den täglichen Wortschatz und die angeblich gefährlichen Tiere im Wald sind ganz lieb. All das erfuhren Kinder bei einer Vorlese-Aktion in der Bibliothek. Als Märchentante stellte sich Stadträtin und Jugendbeauftragte Karolina Forster zur Verfügung. Mit Süßigkeiten dankte sie ihren jungen Zuhörern fürs Kommen.

Aufmerksam lauschten die Kleinen der Geschichte von einem kleinen Fuchs. Er ruft seiner Tante, die mit einer großen Tasche zu Besuch kommt, zu: "Sind da Geschenke für mich drin?" Doch sie fragt ihn: "Begrüßt man so seine Tante?" Und fordert ihn auf: "Sag erst mal ,Guten Tag', wie es sich gehört." Dem kleinen Fuchs geht die Tante manchmal auf die Nerven. Er weiß zwar, dass man Bitte und Danke sagen soll. Doch oft hat er einfach keine Lust. Und schon bald merkt er, dass dies gar nicht so schwer ist.

Mit einem Augenzwinkern las und erzählte Forster den Buben und Mädchen ein neues Abenteuer vom kleinen Fuchs. Im zweiten Buch ging es um Theo, der sich im Wald verlaufen hat. Und wie ihm die Mama gesagt hat, ist dieser Wald doch voll von gefährlichen Tieren. Doch die Geschöpfe, denen er dort begegnet, scheinen ihm ganz lieb zu sein. Sie sind nur ein wenig beunruhigt - wegen der gefährlichen wilden Tiere, von denen er ihnen erzählt. . .
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