Kirchenlaibach.
Kirchenlaibach: Wer stellt sich ins Tor?

Der TSV Kirchenlaibach sehnt das Saisonende herbei. Beim traurigen 1:7 in Pegnitz verletzte sich auch noch Torwart und Obwandner-Vertreter Schmidt an der Schulter und fällt bis auf Weiteres aus. Im letzten Heimspiel am Samstag, 16. Mai, um 14 Uhr empfängt man den aufgrund des Nichtantretens des FC Redwitz bereits gesicherten und durch den Spielausfall ausgeruhten SSV Kasendorf. Verstärkungen vorwiegend aus Hollfeld ermöglichten es dem Aufsteiger, über den Strich zu gelangen und sich auf ein weiteres Jahr Landesliga vorbereiten zu können. Somit können die Gäste aus dem Kulmbacher Umland befreit aufspielen.

TSV-Trainer Kaufmann richtet notgedrungen sein Augenmerk darauf, überhaupt eine Elf zusammenzubekommen. Auf ausgefeilte Überlegungen zur Taktik kann angesichts der Personalnot getrost verzichtet werden. Er hofft auf Unterstützung aus der zweiten Mannschaft, für die das Aufstiegsrennen vorbei ist. Drängendstes Problem ist die Position des Tormanns. Dies gilt auch für die anstehenden Relegationsspiele, die wegen des sicheren Abstiegs des ASV Hollfeld und des vermutlichen Verzichts des FC Redwitz so oder so anstehen. Da weder Sensenmann noch Klabautermann als Keeper infrage kommen und Schneemänner in dieser Jahreszeit einen schweren Stand haben, werden wahrscheinlich halsbrecherische Improvisationen vonnöten sein. Sich achtbar aus der Affäre ziehen, lautet das Motto. Wer von den verbliebenen Kickern sich dem stellen wird, ist zur Stunde offen.

Matthias Dadder, Grüner, Schregelmann, Baumann, Olpen, Eigler, Obwandner, Schmidt, Lauer (alle verletzt), Mager, Kasprowiak, Maximilian Dadder, Sendelbeck, Knappe (anderweitig verhindert) fehlen sicher. Fürst und Grauberger sind Wackelkandidaten.
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