Klarer 4:1-Erfolg der Rast-Elf gegen die SpVgg Ruhmannsfelden - Starke Routiniers
Etzenricht fertigt Spitzenreiter ab

Etzenricht. Mit einer Energieleistung, vor allem mit einer Steigerung nach dem Wechsel, besiegte der SV Etzenricht zum Rückrundenauftakt den Tabellenführer Ruhmannsfelden mit 4:1. Gewarnt hatte SpVgg-Trainer Rudi Damberger seine Mannschaft zur Genüge, denn er hatte den SVE in Hutthurm beobachtet und bestätigte, dass die Rast-Elf über eine Stunde lang dort den besseren Fußball als die Gastgeber zeigten. "Für mich war schon vor dem Spiel klar, dass Etzenricht stärker ist, als es der Tabellenplatz vermuten lässt. In der ersten Halbzeit haben wir gut gepresst und waren der aktivere Teil", sagte der Gäste-Coach. Dann kam Etzenricht.

SVE-Trainer Bernd Rast sprach von einer "Weiterentwicklung" und von einem "gesteigerten Selbstbewusstsein" seiner Mannschaft. "Alle hatten heute den Kopf weiter oben, die Brust weiter draußen", interpretierte er die Körpersprache seiner Elf. Sonderlob gab es für Konstantin Graßl, der sich unter anderem um das Abschirmen Torjäger Müller kümmerte, für den zweifachen Torschützen Pasieka und für die Routniers Klaus Herrmann und Lorenz, die für mehr Zugriff im Mittelfeld sorgten.
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