Klein und gemein

Etwas ausführlicher befasste sich Josef Ernst mit dem Kleinen Beutekäfer, "der wenn, er zu uns kommen sollte, zu einer ernsten Bedrohung unserer gesamten Bienenzucht werden kann".

ieser gehöre zur Familie der Glanzkäfer, die oftmals Obst und Lebensmittelschädlinge seien. Sein Auftreten sei sofort anzuzeigen. Bis zur amtlichen Feststellung der Seuche dürfen laut dem Gesundheitswart keine Veränderungen an den Bienenständen und Futtervorräten vorgenommen werden.

Während die Larven wachsen, bohren sie sich durch die Waben und fressen Bienenbrut sowie die Vorräte. Bei starkem Befall kann dies innerhalb von zwei Wochen zur vollständigen Vernichtung des Bienenvolkes führen. (hrö)
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