Koblerer froh: Junges Leben auf dem Jakobiplatz

Koblerer froh: Junges Leben auf dem Jakobiplatz (gri) Kobl heißt im Volksmund der alte Ortskern rund um den Jakobiplatz. Die Anwohner, also die Koblerer, feiern jedes Jahr zum Patrozinium des heiligen Jakobus ein kleines Fest, dessen Erlös sie immer für eine soziale Einrichtung spenden. Heuer kam der Kindergarten St. Martin in Wutschdorf in den Genuss von 530 Euro sowie vier Laufrädern mit einer dazugehörigen Spiel-Tankstelle. "Wir haben uns für den Kindergarten entschieden, weil wir so froh sind, dass
Kobl heißt im Volksmund der alte Ortskern rund um den Jakobiplatz. Die Anwohner, also die Koblerer, feiern jedes Jahr zum Patrozinium des heiligen Jakobus ein kleines Fest, dessen Erlös sie immer für eine soziale Einrichtung spenden. Heuer kam der Kindergarten St. Martin in Wutschdorf in den Genuss von 530 Euro sowie vier Laufrädern mit einer dazugehörigen Spiel-Tankstelle. "Wir haben uns für den Kindergarten entschieden, weil wir so froh sind, dass es auf dem Jakobiplatz wieder Nachwuchs gibt", sagte Franz Scharl (Dritter von rechts). Mittlerweile sorgen neun Buben und Mädchen unter sechs Jahren im Kobl wieder für Leben. Kindergartenleiterin Gertraud Prösl (links) und Pfarrer Norbert Götz (Zweiter von rechts) bedankten sich bei Scharl, Ludwig Dietl (Dritter von links) und Rita Freller (rechts) für die Unterstützung. Die Kinder nahmen die neuen Spielsachen natürlich sofort in Beschlag. Bild: gri
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