Königsteiner mit Adventsmarkt zufrieden
Ohne Gedränge

Der "Ni-Koch-laus" singt gemeinsam mit den Kindergärtnerinnen Kerstin Höller, Gerda Hörmann und den Kindergartenkindern ein Adventslied.
Dieses Jahr begann der Königsteiner Adventsmarkt schon um 17 Uhr. Zur Eröffnung spielte der evangelische Posaunenchor. Die Kindergartenkinder sangen ebenfalls Adventslieder. Bald kam auch schon der Ni-Koch-laus in Gestalt von Bürgermeister Hans Koch und beschenkte die Kinder.

Der Königsteiner Adventsmarkt hat zwei Besonderheiten: Zum einen dauert er nur zwei Stunden. Zum anderen nehmen fast nur Königsteiner Vereine und ein paar Hobbykünstler teil, die ihre selbst hergestellten Handarbeiten und Speisen anbieten. Zu den sieben Vereinsständen, die jedes Jahr teilnehmen, kamen noch einige Privatverkäufer dazu. Zum dritten Mal war der evangelische Kindergottesdienst dabei, der Dosenstelzen, selbstgemachte Geschenktüten, Geschenkpapier und Karten verkaufte. Bei Andreas Brunner, der seine selbst gemachten Holzarbeiten anbot, war es erst das zweite Mal.

Etwas ganz Besonderes hatte der Katholische Frauenbund zu bieten: Neben "normalen" Lebkuchen bot er heuer auch vegane Lebkuchen an, die mindestens genauso gut schmeckten.

Auch der Jugendmarktrat erweiterte sein Angebot von selbstgebrannten Mandeln, Kokosmakronen und Nikoläusen. Dieses Jahr waren die Stände anders angeordnet, so dass die Besucher gemütlich ohne Gedränge dort entlang schlendern konnten.
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