Kolping-Bezirksverband Industriegau blickt auf Aktivitäten - Gründer als Vorbild und Ratgeber
Für eine überregionale Kooperation

Albert Fischer, Vorsitzender des Kolping-Bezirks Industriegau, dankte Diözesanpräses Stefan Wissel (links) für sein umfassendes Referat mit einer Spende. Bild: Schieder
Jede Kolpingfamilie hat ihr eigenes Jahresprogramm. Hinzu kommen überregionale Veranstaltungen, die Berücksichtigung finden sollen. Informationen dazu gab es bei der Versammlung des Bezirksververbandes Industriegau in Bruck.

Vorsitzender Albert Fischer freute sich im Pfarrheim, dass alle Kolpingfamilien des Bezirksverbandes gekommen waren. Diözesanpräses Stefan Wissel informierte über die Regensburger Gespräche vom Februar dieses Jahres.

Eingefunden hatten sich auch Bezirkspräses Pfarrer Peter Häusler, sowie die Geistlichen, Helmut Brunner aus Bruck, Johann Trescher aus Bodenwöhr und Adolf Schöls aus Nittenau. "Adolph Kolping lebte aus einem tiefen Gottvertrauen", sagte Pfarrer Häusler. "Als Seliger begleitet er uns alle, er ist uns Vorbild und Ratgeber in der Fastenzeit, wenn wir über uns nachdenken." Immer wieder sei spürbar, dass man zwei Seiten habe, betonte der Bezirkspräses, der einige Beispiele dafür nannte. Mit diesen Ungereimtheiten und Unverständlichkeiten, mit Ängsten und Bedenken wandte er sich mit einem Gebet Gott zu.

Spende für Jugend

Bezirksvorsitzender Albert Fischer erinnerte an Veranstaltungen und Aktionen in 2014, so an die Altkleideraktion, die Bezirksversammlung, den Weltgebetstag des internationalen Kolpingwerkes in Burglengenfeld, eine Tagung der Bezirksleiter in Lambach sowie eine Vorstellungsrunde in Maxhütte-Haidhof mit dem neuen Kolping-Präses. Im Kalender 2015 seien bereits wieder einige Termine fest verankert, so die Bezirksmaiandacht am 22. Mai in Bodenwöhr, eine Diözesanmeisterschaft im Kegeln sowie Fahrten und Treffen.

Fischer bat die Anwesenden um Beachtung des gemeinsamen Programms, das in den einzelnen Kolpingfamilien bekannt gemacht werden soll. Diözesanpräses Stefan Wissel hielt ein interessantes Referat, über das wir noch berichten werden. Fischer dankte ihm dafür mit einer Spende zugunsten des Umbaus des Jugendwohntraktes im Kolpinghaus Regensburg.
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