Kosten 1:1 auf die Anlieger umgelegt

Wie Juristin Kerstin Hösl bei der Zweckverbandssitzung darlegte, werden die Kosten für die Sanierung, beziehungsweise den Austausch der Leitungen 1:1 auf die Anlieger umgelegt - vorausgesetzt, es gibt nicht doch noch Fördergelder vom Freistaat. Die Berechnung der jeweiligen Beitragshöhe erfolgt dabei nach Grundstücks- und Geschossfläche. Insgesamt gibt es laut Hösl im Zweckverbandsbereich 691 192,50 Quadratmeter Grundstücksflächen und 175 302,36 Quadratmeter Geschossflächen, die zur Berechnung der Verbesserungsbeiträge der Anlieger zugrunde gelegt wurden.
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