Kreisklasse West

SV Fischbach       So. 15.00       SC Weinberg
Der SV Fischbach überzeugte beim Punktgewinn bei der Eintracht vor allem im kämpferischen Bereich, befand Trainer Robert Schafbauer. Gegen Weinberg muss sich seine Truppe seiner Meinung nach im spielerischen Bereich steigern, um erfolgreich zu sein. Personell wird sich beim SV nicht viel ändern. Beide Torhüter und einige Feldspieler sind verletzt, so dass wieder Stürmer Hofbauer das Tor hüten wird. Mit breiter Brust wird des SC Weinberg nach dem Last-Minute-Sieg gegen Kemnath in Fischbach antreten und versuchen, etwas Zählbares mitzunehmen. Trainer Richard Wagner warnt aber vor einem ganz anderen Spiel als gegen Kemnath, das viel wichtiger ist. Eine Niederlage soll vermieden werden.

SV Altenschwand       So. 15.00       FTE Schwandorf
Die kämpferisch gute Leistung von Klardorf gilt es noch zu stabilisieren, denn die sonst sichere Defensive hatte einige Probleme bei Standards, meint SVA-Trainer Hubert Scheinost. Bis auf den Langzeitverletzten Götz steht der komplette Kader zur Verfügung. Die Eintracht erwartet er spielstärker als die Gegner zuvor. Gegen Fischbach ließ die Eintracht zwei Big Points liegen und ist nun gefordert, in Altenschwand nicht leer auszugehen. Dafür fordert Trainer Rupert Frimberger eine Leistungssteigerung und unbedingten Einsatzwillen.

Handball

HSG-Herren richtig gefordert

Nabburg. (kum) Die Handballherren der HSG Nabburg Schwarzenfeld sind am Sonntag Gast bei der SV Buckenhofen, die im Gegensatz zur bereits sicher geretteten HSG noch im mitten Abstiegskampf der Bezirksoberliga steckt. Die Gastgeber haben keinen Punkt mehr zu verschenken haben. Wenn der SV die Klasse noch halten will, muss er mindestens drei Punkte aus den letzten Spielen holen. Ein entsprechend intensives Spiel erwartet HSG-Coach Daniel Kessler, der aber auch ganz froh darüber ist: Anstatt die letzten 2 Spiele emotionslos abzufertigen, ist man nochmal gefordert.

"In so einer ausgeglichenen Liga schon relativ früh die Klasse sicher zu haben, ist ein großer Erfolg für uns", lobt der Trainer auch sein Team. "Auf dem wollen wir uns aber nicht ausruhen und die Saison mit Anstand zu Ende spielen. Alleine schon, um uns im Abstiegskampf nichts nachsagen lassen zu müssen." Speziell gegen die aggressiven "Buckis" (so werden die Buckenhofener genannt) müsse man von Beginn an wach sein und an die gute Offensivleistung gegen Herzogenaurach anschließen, sagt der Coach.

HSG-Aufstellung: Strejc, Sturm - Blödt, Eichinger, Held, Kiener, Schanderl, Schießl, Spiller, Zeißner, Ziereis
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