Kreisliga West

DJK Dürnsricht       0:4 (0:2)       FC Wernberg
Tore: 0:1 (32.) Alexander Biller, 0:2 (42.) Christian Gebhardt, 0:3 (68.) Bernd Zimmermann, 0:4 (75.) Johannes Schwirtlich - SR: Dominik Rem (SV Leonberg) - Zuschauer: 150 - Gelb/Rot: (90.) Johannes Schwirtlich (Wernberg)

(aho) Erstmals seit vielen Jahren war der FC Wernberg wieder in Dürnsricht erfolgreich. Der 4:0-Sieg des Tabellenzweiten war in Ordnung, jedoch etwas zu hoch. Schon in der ersten Halbzeit stellten die Gäste ihre spielerische Klasse unter Beweis, die heimische DJK konnte in dieser Phase nur reagieren. Das 0:1 nach einer halben Stunde resultierte aus einem Kopfball von Biller, den ein Dürnsrichter Spieler ins eigene Netz lenkte.

Noch vor der Halbzeit erhöhte Gebhardt auf 0:2. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel offener und die DJK vergab durch Adler, der am Torwart scheiterte, den möglichen Anschlusstreffer. Mit dem 0:3 von Zimmermann war die Vorentscheidung gefallen.

Danach spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab. Den Schlusspunkt unter eine faire Begegnung setzte Schwirtlich mit dem 0:4.

SV Kemnath       3:2 (3:1)       TSV Nittenau
Tore: 1:0 (11./Foulelfmeter) Manuel Rom, 2:0 (20.) Alexander Grill, 2:1 (35.) Bastian Dirnberger, 3:1 (44.) Alexander Grill, 3:2 (70.) Thorsten Raith - SR: Andreas Fleißner (Schönsee) - Zuschauer: 60

(seb) Großes Aufatmen in Kemnath nach dem ersten Punktgewinn auf eigenem Platz. Der Erfolg war hochverdient. Dass es am Ende ein Zittersieg wurde, lag teilweise am Pech und am Unvermögen. So verhinderten zwei Aluminiumtreffer von Alex Grill und Christian Kumeth einen höheren Sieg. Auch wurde ein halbes Dutzend hochkarätiger Chancen leichtfertig ausgelassen. Kurz nach Beginn fing der herausragende Manuel Rom einen Pass des Gegners im Mittelfeld ab, zog unwiderstehlich in den Strafraum und wurde gefoult.

Den fälligen Strafstoß verwandelte er selbst sicher zur Führung. Beim 2:0 gab er den entscheidenden Pass auf Alex Grill und beim dritten Kemnather Treffer waren wieder die zwei Genannten entscheidend beteiligt.

Dass die heimische Abwehr nicht immer sattelfest ist, zeigten die zwei Gegentore des TSV, der in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich war.
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