Kreisverkehr am Ortseingang von Tiefenbach bekommt ein neues Gesicht

Kreisverkehr am Ortseingang von Tiefenbach bekommt ein neues Gesicht (lpr) Der Kreisverkehr am Ortseingang von Tiefenbach bekommt ein neues Gesicht. Waren doch den Straßenbauern vor allem die Bäume in der Mitte des Rondells ein Dorn im Auge. Aufgrund der Stammstärke stellten sie eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar, sollte tatsächlich ein Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug in den "Kreisel" donnern, argumentierten sie. Im Vorfeld gab es mehrere Gespräche mit Vertretern des Staatlichen Bauamtes Re
Der Kreisverkehr am Ortseingang von Tiefenbach bekommt ein neues Gesicht. Waren doch den Straßenbauern vor allem die Bäume in der Mitte des Rondells ein Dorn im Auge. Aufgrund der Stammstärke stellten sie eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar, sollte tatsächlich ein Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug in den "Kreisel" donnern, argumentierten sie. Im Vorfeld gab es mehrere Gespräche mit Vertretern des Staatlichen Bauamtes Regensburg, Renate Mühlbauer vom Gartenreferat des Landratsamtes Cham, Mitgliedern des OGV Tiefenbach und Bürgermeister Ludwig Prögler. Ziel dabei war, eine attraktive und praktikable Gestaltungsmöglichkeit für den Kreisverkehr zu finden. Festen Bauwerken oder Bäumen erteilten die Straßenbauer aus bekannten Gründen von Anfang an eine Absage. Auch sollte die Pflegeintensität der Fläche nicht zu groß sein. Gefallen fand schließlich ein von Renate Mühlbauer erstellter Gestaltungsvorschlag. Dieser sieht fünf Gruppen mit heimischen Sträuchern wie Holunder, Hasel, Heckenrose, Pfaffenhütchen oder Schlehen vor. Es handelt sich dabei um heimische Sträucher, da sich der Kreisverkehr nicht im Dorfgebiet, sondern in der freien Landschaft befindet. Etwa 100 Quadratmeter der rund 600 Quadratmeter großen Fläche werden mit Sträuchern bepflanzt, auf der restlichen Fläche wird eine Blumenwiesenmischung angesät. Anfang der Woche holzten nun Mitarbeiter der Straßenmeisterei den Baum- und Sträucherbestand ab. Ehe Anpflanzung und Ansaat erfolgen, wird noch ein Hügel aufgeschüttet, der in der Mitte eine Höhe von rund einem Meter hat. Dadurch will man verhindern, dass Autofahrer freien Blick auf die anderen Kreiseleinfahrten haben und so möglicherweise zu schnell fahren. Bild: lpr
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