Krippenspiel in Nepomuk-Kirche zeigte Parallelen
Vergebliche Quartiersuche

In der St.-Johannes-Nepomuk-Kirche glänzten Kinder während der Christmette und im Gottesdienst am Nachmittag mit einem Krippenspiel. Von Pfarrer Gerhard Dirscherl gab es viel Lob.

Darsteller waren Marie Schwägerl (Erzähler), Karolin Lehner (Josef), Emely Eckl (Maria), Kathrin Herrmann (Jakob), Sophia Koller, Annika David (Wirte), Hanna Wappmann, Karina Eckl, Kilian Koller, Daniel und Julian Reindl, Jonas Miedl, Eric Wappmann (Hirten), Leonie Lämmlein und Lena Liebl (Engel). Vor allem die vergebliche Quartiersuche traf eine empfindliche Stelle, sind doch auch aktuell viele Menschen auf der Flucht. Jeder konnte sich an die eigenen Nase fassen, ob es durch seinen Beitrag heller und wärmer werden kann.

Hans-Josef Völkl stimmte mit dem Akkordeon "Luleise Gottessohn" und "Still, still, weil's Kindlein schlafen will" an. Die Eckl- und Koller-Geschwister begleiteten ihn mit Gesang.
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