Kulinarische Vorstellung

Im zweiten Teil des Abends stellten die Zuwanderer ihre Herkunftsländer kulinarisch vor. In den Seminarräumen hatten sie Büfetts aufgebaut, präsentierten Kunsthandwerk und Informationen über ihre Heimat.

Die Besucher hatten Gelegenheit, Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, sich mit ihnen zu unterhalten und natürlich Küchengeheimnisse auszutauschen.

So werden auf den Philippinen Frühlingsrollen in verschiedenen Größen und mit ganz unterschiedlichen Füllungen zubereitet, in Albanien schätzt man kleine würzige Krautwickel und der tschechische Mohnkuchen ist berühmt. In Kasachstan gibt es Tee aus dem Samowar, der mit Milch getrunken wird. Den Zucker löst man nicht auf, sondern beißt ein Stückchen Kandis ab und behält es beim Trinken im Mund.

Typisch für Polen sind Weißer Borschtsch und köstliches Bigos, ein Eintopf mit Sauerkraut und Fleisch. In der Ukraine schätzt man kräftiges Graubrot mit Speck, die USA locken mit kernigen Peanutbutter-Cookies.

Hier begeisterte eine Quilt-Ausstellung die Betrachter. Mit unendlicher Geduld zaubern geschickte Näherinnen aus bunten Stoffen wahre Kunstwerke. (cog)
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