Kulmain.
Gedränge und Gejohle im "Haus der närrischen Weiber"

Gedränge und Gejohle im "Haus der närrischen Weiber" Kulmain. (bkr) Der Weiberfasching tobte am unsinnigen Donnerstag durch den Ort. Von der alten Tradition dieses Tages aus dem 14. Jahrhundert war nichts mehr zu spüren. An dem besagten Tag fanden sich damals die Ehefrauen der oberen Schicht zusammen. Auf heitere Art und Weise plauderten sie über das schwere Los als Gemahlin. Von diesem Geist versprühte das Haus des Gastes kaum mehr was. Proppenvoll war es zur Freude der Pfadfinderfreunde. Nicht
(bkr) Der Weiberfasching tobte am unsinnigen Donnerstag durch den Ort. Von der alten Tradition dieses Tages aus dem 14. Jahrhundert war nichts mehr zu spüren. An dem besagten Tag fanden sich damals die Ehefrauen der oberen Schicht zusammen. Auf heitere Art und Weise plauderten sie über das schwere Los als Gemahlin. Von diesem Geist versprühte das Haus des Gastes kaum mehr was. Proppenvoll war es zur Freude der Pfadfinderfreunde. Nicht nur Frauen waren gekommen. Auch verkleidete Männer mischten sich munter mit unters lustige "Weibervolk". Heiße Musik und eine stets volle Tanzfläche sorgten für die gewünschte Faschingsatmosphäre. Unter all den Masken die besten herauszufinden, war eine undankbare Aufgabe für die Jury. Ob da das Männerballett eine Chance gehabt hätte? Der zehnköpfigen "Boygroup" schlugen kurz vor Mitternacht bei ihren Auftritt die Herzen entgegen. Bild: bkr
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