Kulmain.
SV Kulmain setzt auf Trotzreaktion

(ak) "Von einem Fehlstart redet bei uns keiner. Trotzreaktion zeigen, besser machen und punkten ist jetzt angesagt", sagt Abteilungsleiter Wolfgang Groß. Der Ernst der Lage ist erkannt, die Fehler analysiert. Im SV-Kader ist man zuversichtlich. Die beiden vermeidbaren 0:2-Niederlagen gegen Sorghof und Hahnbach haben das aktuelle Manko bei den Drechsler-Schützlingen aufgezeigt: Schlechte Chancenausnutzung, Pass-Ungenauigkeiten und Patzer in der Abwehr. Diese Mankos gilt es bei den Gelb-Schwarzen möglichst schnell abzustellen.

Aber auch der Gastgeber startete nur mit zwei Unentschieden in die neue Saison und wird sicher alles geben, um zu Hause den ersten Dreier einzufahren. Für Kulmain gilt es, über den Kampf ins Spiel und zu Chancen zu kommen. Diese können sich durchaus auch mal durch Schüsse außerhalb des Strafraums bieten, die man im Heimauftakt vermisste.

Erneut fällt Andreas Zeltner aus familiären Gründen in der Abwehr aus. Erstmals wieder auf der Bank sitzt nach auskurierter Oberschenkelverletzung Nicolas Pusiak, der die momentan laue Sturmreihe unterstützen kann. Spielführer Florian Greger und seine Mannschaftskameraden wollen am Sonntag mit Anpfiff um 15 Uhr wie auch beim letztjährigen 1:1 zumindest einen Teilerfolg erzielen.

Aufstellung: Herrmann, Chudalla, Neumüller, Griener M., Ditschek, Doreth, Schmidt, Greger, Reger, Dollhopf, Dumler, Popp, Biersack, Kastner Florian, Kastner Dominik, Kastner Max, Ivanchev, Pusiak.
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