Kulmain.
Vier Wege mit höchster Priorität

(bkr) Die Gemeinde hat eine Zusammenstellung für das Förderprogramm "Ländliches Kernwegenetz" ausgearbeitet. Grundlage ist das interkommunale Kernwegenetzkonzept des Arbeitskreises innerhalb der Steinwald-Allianz. Die Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Vorsteher der Jagdgenossenschaften, Bauernobmann, Bauamtleiter sowie die Gemeinderäte aus den umliegenden Ortschaften haben am 19. Februar alle sanierungsbedürftigen Straßen und Wege erfasst, die auf 40 Tonnen und einer Breite von 3,50 Meter ertüchtigt werden sollen. Ziel ist, das Wegenetz den Anforderungen der Landwirtschaft anzupassen.

Fast 16 Kilometer enthält die Auflistung in den Prioritätsstufen I (4,317 Kilometer), Stufe II (10,098) und III (1,4). Allerdings steht jährlich nur ein maximaler Betrag von einer Million Euro als Zuschuss zur Verfügung. Sie reichen laut Bürgermeister Günter Kopp vielleicht für drei Kilometer. Zur dringlichsten Prioritätsstufe I gehören folgende Gemeindeverbindungsstraßen: Ziegelhütte -Staatsstraße 2177 (1,42 Kilometer), Oberwappenöst-Gemeindegrenze Richtung Wernersreuth (0,518), Wunschenberg-Staatsstraße 2181 im Fichtelnaabtal (1,443) und Zinst- Sommerheu-Gemeindegrenze Kemnath (0,936).

Ohne Steinwald-Allianz, so Kopp, wäre die Förderung nicht möglich. Was realisiert werden kann, sei aber noch offen.
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