Kurzvisite im Krankenhaus

Vorsicht, hier wird gegipst: Nur gut, dass der Arm nicht gebrochen war, denn deshalb tat es überhaupt nicht weh. Umso aufmerksamer schauten die Mädchen und Buben zu. Bild: hfz
Sulzbach-Rosenberg. Das Ziel liegt auf der Hand: Berührungsängste nehmen. Deshalb besuchten auch heuer die Vorschulkinder der Kindertagesstätte An der Point das Kreiskrankenhaus St. Anna. Kaum dort angekommen, ging es schon los mit einer Führung durch das Haus und dessen Großküche. Jeden Tag wird für alle Patienten frisch gekocht, es gibt verschiedene Gerichte zur Auswahl und wenn nötig, auch Diätkost.

Sollte sich mal der eine oder andere ein Bein brechen, dann geht es ab in den Gipsraum. Bis auf einen, dem zu Demonstrationszwecken gleich der Arm bandagiert wurde, kamen alle mit einem lustigen Gips-Fingerpüppchen davon. Wie ein schlagendes Herz aussieht, auch das wissen die Mädchen und Buben nun nach einer Ultraschalluntersuchung.

Vor einer Spritze braucht auch keiner mehr Angst zu haben. Eine "Zaubercreme" bewirkt nämlich, dass der Einstich überhaupt nicht mehr weh tut. Aber so richtig gut waren erst die abschließende Brotzeit und der Kakao in der Kantine.
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