Laienspielgruppe des Heimat- und Volkstrachtenverein Erika Sorghof zeigte "Zauberhaftes Afrika"
Kongo-Besuch mit mächtigem Zauber

Melanie Dorner, Susanne Suttner, Theresa Göttlinger, Ilona Weiss, Emanuel Gonzales, Daniel Ritz und Asta-Magdalena Suttner (von links) beim turbulenten Schwank "Zauberhaftes Afrika". Bild: hfz
Die Zuschauer ließen sich vom Schwank in drei Akten aus der Feder von Erich Koch begeistern: Der Heimat- und Volkstrachtenverein Erika Sorghof hatte zum Theater "Zauberhaftes Afrika" geladen. Zur Generalprobe am Nachmittag durften Bewohner der Seniorenheime aus Vilseck, Schlicht und Edelsfeld bei Kaffee und Kuchen zuschauen.

Mit Tante Laura

Die Begrüßung am Abend übernahm "Tante Laura", die die Besucher für Menschen am Flughafen in Afrika hielt. Vor allem freute sie sich über den Besuch von Bürgermeister Hans-Martin Schertl. Die Überraschung des Abends war der schwarze Theaterspieler alias Kongo.

Zum Inhalt: Als Kurts (Georg Reiff) einzige Erbtante Laura (Asta-Magdalena Suttner) unvermittelt aus Afrika zurückkehrt, kommt Kurt in große Schwierigkeiten. Er hat nicht nur für unzählige erfundene Operationen Geld abgeschwindelt, sondern seine Frau Ulla (Claudia Ruppert) sterben lassen, die Kinder Gabi (Susanne Suttner) und Biggi (Theresa Göttlinger) verheiratet und die unmittelbare Geburt deren Töchter angekündigt. Um die fällige Hypothek von 100 000 Euro zurückzahlen zu können, ist er auf die Prämie angewiesen, die Laura für seine Enkelkinder ausgesetzt hat. Als er seiner Frau und den Kindern die Misere beichten muss, willigen diese wohl oder übel in seinen Plan ein, der Tante eine Komödie vorzuspielen. Woher aber die Ehemänner für Gabi und Biggi nehmen? Da kommen die beiden Freundinnen Ute (Melanie Dorner) und Diana (Ilona Weiss) gerade recht. Aber leider geht alles schief: Laura will bei der Geburt dabei sein, ein Häuptlingssohn aus dem Kongo (Emanuel Gonzales) spricht einen mächtigen Zauber, sein Freund Peter (Daniel Ritz) assistiert. Der tratschigen Postbotin Trine (Amanda Gonzales) ist das alles nicht geheuer. Aber zum Schluss wird doch noch alles "Bongo, Bongo".
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