Landjugend Pittersberg nutzt Johanni-Feuer für offizielle Neuaufnahmen - "Das Glaubenslicht ...
Nachwuchs darf und soll sich einbringen

Ihren großen Tag hatte die katholische Landjugend Pittersberg am vergangenen Wochenende beim Johanni-Feuer beim Vereinszentrum: für sie ein Anlass, in einem Gottesdienst ihrer verstorbenen oder verunglückten jungen Freunde zu gedenken, aber auch die Geselligkeit zu pflegen und Neulinge offiziell in ihre Reihen aufzunehmen.

Sowohl der Gottesdienst als auch das Beisammensein hinterher wurden von der Bevölkerung bestens angenommen. Ruhestandspfarrer Josef Beer überbrachte Grüße von Pfarrer Herbert Grosser.

Mut zum Glauben

Er freute sich über den guten Kirchenbesuch der Jugend und meinte, diese solle und dürfe neue Ideen haben und sie auch in die Gesellschaft einbringen. Er dankte den Mitgliedern der Landjugend für ihren Mut und ihr Ja zum Glauben als Christen. Zusammen mit Pastoralreferentin Susanne Albang ging der Seelsorger bei einer Meditation auf das Feuer als Licht der Welt ein. Die Jugendlichen bat er, ihr Glaubenslicht nicht unter den Scheffel zu stellen, sondern es leuchten zu lassen, damit man es sieht.

Die beiden Vorsitzenden Stefan Legl und Christoph Scharf freuten sich über den Zuwachs in ihrer Landjugend mit Anna Forster, Hannah Bäuml sowie Hannah Klee und Nico Boßle. Symbolisch überreichten sie den drei Mädchen das bekannte, weinrote Halstuch mit Landjugendwappen und dem jungen Nico die entsprechende Krawatte. Die Gemeinschaft, so Legl, zähle jetzt 65 Mitglieder. Darauf seien alle stolz.

Jung und Alt vereint

Zum anschließenden Feuer auf der Pittersberger Höhe, das Pfarrer Josef Beer segnete, fand sich zu Geselligkeit und Meinungsaustausch Jung sowie Alt ein.
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