Landratsamt: Betrieb nicht negativ aufgefallen

Das Prozedere, Fleisch nach dem Kauf einzufrieren, ist für Landratsamts-Pressesprecher Hans Prechtl "völlig korrekt". Dazu müsse das ursprüngliche Mindesthaltbarkeitsdatum aufgeklebt bleiben und die Ware zusätzlich mit einem neuen versehen werden. Wenn das Produkt aufgetaut werde, liege die Entscheidung darüber, ob das Fleisch weiterverarbeitet werden kann, in der Verantwortung der Großküche.

Laut Prechtl gibt es zwei Arten der Kontrolle. Eine davon übernimmt der amtlich bestellte Tierarzt. Das ist im Fall von "Trend Meal" Dr. Jürgen Schwarz aus Wernberg-Köblitz. Er ist zwei- bis dreimal im Monat zu einer Prüfung im Unternehmen und schickt im Anschluss Berichte an das Veterinäramt. Die zweite Kontrolle findet etwa alle zwölf Monate statt und wird von der Lebensmittelüberwachung sowie dem Veterinäramt vorgenommen. Das Ergebnis: "Dieser Betrieb ist bisher nicht negativ aufgefallen".
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