Landwirte verbessern Lebensraum für Rebhühner

Brachflächen, Ackerflächen am Waldrand, Feldränder und Pufferstreifen fallen unter das Greening und können über das "KULAP" oder über die BJV Förderung Lebensraum I "Wildacker" gefördert werden. Ackerstreifen am Waldrand können als Blühflächen gestaltet werden, wodurch Lebensraum für Insekten und Niederwild wie Hase oder Rebhuhn entsteht. Ebenso kann mit Feldrändern oder Pufferstreifen in Maisfeldern verfahren werden.

Gewässer- und Erosionsschutzstreifen zwischen 5 und 30 m Breite dienen ebenfalls dazu, den Lebensraum zu verbessern. Das Gleiche gilt für die Anlage von Hecken. Diese schaffen Deckung, sind auch im Winter dicht und dienen dadurch als Schutzbereich für viele Lebewesen.

Streuobstwiesen liefern Früchte und sind ebenfalls durch Altgras Lebensraum von Insekten. Die Winterbegrünung mit Zwischenfrüchten ist gleichzeitig Boden- und Wasserschutz und bietet vielen Tieren Deckung und Nahrung. (sgs)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.