Leichte Vorteile für den TTSC

Die Kümmersbrucker Tischtenniscracks empfangen zum dritten Heimspiel in dieser Saison am Samstag die zweite Garnitur des Oberligisten DJK Sparta Noris Nürnberg. Bild: Andreas Brückmann

Es läuft: Die Spieler vom TTSC Kümmersbruck haben in der Landesliga noch keinen Punkt abgegeben. Aber auch der Gegner vom Samstag hat nur einen kleinen Kratzer in seiner Bilanz. Das wird kein Selbstläufer.

Amberg. (blg) Tischtennis Landesligist TTSC Kümmersbruck I kommt am Samstag in den Genuss des dritten Heimspiels in der laufenden Saison. Um 19 Uhr gibt die zweite Garnitur des Oberligisten DJK Sparta Noris Nürnberg ihre Visitenkarte in der Rudolf-Scheuerer-Halle ab.

Während die Kümmersbrucker noch eine weiße Weste aufweisen, sind die Mittelfranken mit einem Remis gegen Burglengenfeld belastet. Schaut man sich die Statistiken beider Mannschaften an, besitzen die Hausherren leichte Vorteile.

Die Kümmersbrucker Spitzen Stefan Bindemann (QTTR-Wert 2021) und Matthias Hummel (1935) bekommen es mit Michael Heinlein (1899) und Harald Baumgärtel (1867) zu tun. Hier muss sich Matthias Hummel nach den zuletzt gezeigten Leistungen steigern, um für die Gastgeber ein Übergewicht zu erzielen.

In der Mitte treffen Markus Hummel (1891) und Maximilian Dietrich (1844) auf Sebastian Ott (1791) und Daniel Drobietz (1769). 3:1 Punkte wären eine gute Bilanz. Im Schlusspaarkreuz ist man auf das Duell zwischen den beiden "Fünfern" gespannt. Der Kümmersbrucker Michael Hummel (1827) und der Nürnberger Marco Müller (1783) sind in dieser Runde noch ungeschlagen. Simon Bauer (1692) und Christoph Menzel komplettieren die Teams.

Doppel entscheidend

Den Doppeln könnte in diesem oberpfälzisch-mittelfränkischen Duell eine entscheidende Bedeutung zukommen. Wer hier vorne liegt, sollte sich am Ende durchsetzen.
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