Leopold Mader und Stephan Kleine-Boymann feiern heute
50 Jahre Priester

Neustadt/WN. (ms) In der Zentrale der deutschen Franziskaner-Minoriten in Würzburg wird heute gefeiert: Gleich vier Patres begehen das goldene Priesterjubiläum. Zwei Jubilare sind in der Kreisstadt keine Unbekannten.

Pater Leopold Mader (76) ist ein gebürtiger Neustädter. Er empfing am 13. März durch Weihbischof Alfons Kempf in Würzburg die Priesterweihe. Hier war er auch Direktor im Seminar St. Valentin. Die meiste Zeit verbrachte der Oberpfälzer, der regelmäßig seine Schwester in Altenstadt besucht, in Maria Eck in Oberbayern. Mehrmals war der glänzende Prediger hier Guardian. Für den Orden war er zudem viele Jahre Noviziatsmagister. Seit 28. März 2012 lebt Mader im Konvent Würzburg als Beicht- und Gesprächsseelsorger sowie geistlicher Begleiter.

Pater Stephan Kleine-Boymann (77) war der letzte Guardian der deutschen Minoriten im Kloster St. Felix, bis im Jahr 2000 die polnischen Brüder die Betreuung der Wallfahrtskirche übernahmen. Der Rheinländer war zuvor als Kaplan und Seelsorger in Kaiserslautern, Würzburg, Ratingen, Schweinfurt, Bonn, Oggersheim und Köln. Seit 15 Jahren ist er in Würzburg als Schwesternseelsorger und Beichtvater im Einsatz. Auch die Mithilfe an der Klosterpforte gehört zu seinen Aufgaben.
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