Leroy Liquor swingt den Blues

Leroy Liquor swingt den Blues (aja) "Mia san die Kapelle Igelhaut - lustige Männer mit leicht angebluestem Swing", alberte Sänger und Trompeter Cusse Ehebauer von "Leroy Liquor & His Shiny Diamonds" herum. Wie der Name entstanden ist? "Unser Pianist Hans-Ulrich Wähner liebt die Schnäpsla so sehr, dass wir ihn immer mit Leroy Liquor vergleichen", erklärte Ehebauer. Selbst nach 23 Jahren hat die fünfköpfige Gruppe aus Amberg immer noch Spaß und spielt "frei von der Leber weg". Klassiker wie "Fly me to the
"Mia san die Kapelle Igelhaut - lustige Männer mit leicht angebluestem Swing", alberte Sänger und Trompeter Cusse Ehebauer von "Leroy Liquor & His Shiny Diamonds" herum. Wie der Name entstanden ist? "Unser Pianist Hans-Ulrich Wähner liebt die Schnäpsla so sehr, dass wir ihn immer mit Leroy Liquor vergleichen", erklärte Ehebauer. Selbst nach 23 Jahren hat die fünfköpfige Gruppe aus Amberg immer noch Spaß und spielt "frei von der Leber weg". Klassiker wie "Fly me to the moon", "Autumn Leaves" oder "Road 66" waren im Gasthof Zum Hirschen zu hören. Den Bass bedient Dr. Michael Scherer, die Drums spielt Max Gellfart und in das Tenor-Saxofon bläst Mackl Strobl. Bild: aja
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