Leute

"Weißer Engel"

in der Suchthilfe

Waldsassen. Es gibt mehr "Weiße Engel" als man denkt: Neben Marianne Dietl aus Plößberg (wir berichteten) hat dieser Tage auch der Waldsassener Reinhard Wührl von Gesundheitsministerin Melanie Huml diese Auszeichnung erhalten. Er ist verdientes Mitglied des Suchtarbeitskreises Regensburg, in dem er sich seit 2001 aktiv in der Arbeitsgruppe "Sucht und Arbeit" engagiert. Auch in den Suchtarbeitskreis des Landkreises Tirschenreuth bringt er sich seit 2008 äußerst engagiert ein.

Seit 2012 Wührl außerdem Mitglied der Arbeitsgruppe Prävention und kümmert sich dort um gemeinsame Veranstaltungen in Schulen und Betrieben und um die Öffentlichkeitsarbeit. Schlagzeilen wie "Koma-Trinken" oder "Feiern, bis der Arzt kommt" sind für ihn ein Anlass, entschlossen gegen das Suchtpotential vorzugehen.

Im Jahr 2000 absolvierte er eine Ausbildung zum betrieblichen Suchthelfer und übt diese Funktion seit 2001 bei der Schott AG in Mitterteich aus. 2001 übernahm er auch die Leitung der Ortsgruppe Waldsassen der Anonymen Alkoholiker und arbeitet in der Gemeinschaft von Suchtkranken an Problemlösungen. Regelmäßig ist der Waldsassener auch auf der Entgiftungsstation des Bezirkskrankenhauses Wöllershof aktiv.

Steinpilz zu Weihnachten

Tirschenreuth. (bz) Es gibt im Jahreslauf einer Redaktion immer wieder Zeiten, da häufen sich die Meldungen über mannshohe Sonnenblumen, kiloschwere Kürbisse und massenhafte Schwammerl. Das kennen wir zuhauf in den Erntemonaten. Diese Woche kam Dieter Weiß zu uns. Was der Bärnauer vorzuzeigen hatte, war dann doch etwas außergewöhnlich: einen Steinpilz. "Nicht aus der Gefriertruhe", wie uns der "Posthalter" glaubhaft an dem frischen Fund versicherte. Gefunden hat er das zwar nicht mehr ganz gesunde Stück im Straßengraben zwischen Lengenfeld und Thann. Und das Mitte Dezember des Jahres 2015.
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