Ligacup geht an Holzhammer

Der Ligacup ging in diesem Jahr an die Luftgewehrmannschaft Holzhammer. Im Finale standen sich Ferdinand Stipberger (links) und Florian Seidl gegenüber. Bild: dll

Acht Schützen traten beim Ligacup des Oberpfälzer Schützenbundes an. Im Finale standen sich Ferdinand Stipberger und Florian Seidl gegenüber.

Pfreimd. (dl) Am Ende des Landesligawettkampfes findet im Oberpfälzer Schützenbund (OSB) der Ligacup statt. Die acht besten Oberpfälzer Luftgewehr Mannschaften stellten jeweils einen Einzelschützen, der fünf Schüsse in 30 Sekunden nach Ansage ab zu geben hatte.

Die Wertung erfolgte in Zehntel-Ringwertung. Der Schütze mit den meisten Ringen gewinnt und ist eine Runde weiter. Beteiligt waren die Landesligamannschaften aus Schwarzenfeld, Karmensölden, Mehlmeisel, Thanstein, Holzhammer, Michelsneukirchen, Saltendorf und Neumühle. Nach dem ersten Durchgang standen sich Neumühle und Holzhammer gegenüber. Mit 51,1:48,4 Ringen gewann souverän Ferdinand Stipberger, der für die Ehenbachtaler am Start war. In der zweiten Paarung kämpften Michelsneukirchen gegen Karmensölden. Florian Seidl von Immergrün Michelsneukirchen siegte knapp mit 49,9:49,1 Ringen.

Vor vielen Zuschauern, die lautstark bei einer Zehn applaudierten, bestrittrn Stipberger und Seidl das Final. Der mehrfache Deutsche Meister Stipberger zeigte mit 50,2 Ringen (10,2; 9,9; 10,5; 10,4; 9,2) die besseren Nerven. Michelsneukirchen hatte mit 48,4 Ringen (9,0; 9,9; 9,7; 10,4; 9,4) das Nachsehen. Ligaleiter Peter Lugbauer überreichte an Stipberger die Ligacuptrophä. Landessportleiter Ludwig Mayer gratulierte und dankte den Mitarbeitern für den reibungslosen Ablauf.
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