Lignitische Braunkohle

Die junge, noch mit Pflanzenresten durchsetzte lignitische Braunkohle war sehr feucht und damit wenig geeignet, um die Puddelöfen zu beheizen, in denen das zugekaufte Roheisen durch "Puddeln" (Rühren) zu Stahl umgewandelt wurde. Erst der MH mit ihrer verbesserten finanziellen Ausstattung war es möglich, eine leistungsfähige Trockenanlage zu errichten, womit ein brauchbarer Brennstoff zur Verfügung stand.
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