Lobby für Benachteiligte

Den Geehrten gratulierten Bürgermeister Alwin Märkl (links), VdK-Kreisvorsitzende Marianne Kies-Baldasty (Zweite von rechts) und Ortsverbandschef Peter Jakubowicz (rechts). Bild: gri

24 Frauen und Männer zeichnete der Freudenberger VdK aus, die dem Verband schon viele Jahre die Treue halten. Diese Ehrung stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Dotzler.

Dass die Arbeit des VdK immer wichtiger werde, betonte Kreisvorsitzende Marianne Kies-Baldasty aus Amberg. Der Verband setze sich für den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme ein und kämpfe für soziale Gerechtigkeit. Eine Arbeit, die die Menschen unterstützten: Der Kreisverband Amberg-Sulzbach habe mittlerweile 9500 Mitglieder, 244 davon in Freudenberg.

Verdient Hochachtung

Auch Bürgermeister Alwin Märkl würdigte das Engagement des VdK. "Sie setzen sich ein für Menschen, die Hilfe brauchen und die keine Lobby haben. Das verdient unser aller Hochachtung und Anerkennung", sagte er. Der VdK spreche die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die Altersarmut und den Pflegenotstand an.

Vorsitzender Peter Jakubowicz berichtete über das abgelaufene Vereinsjahr. Er erinnerte an den Besuch der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg im Landkreis Neustadt/WN. Die Tagesfahrt nach Kötzting sei wegen zu geringer Teilnahme abgesagt worden.
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