Luhe-Wildenau liegt 0:2 zurück und erkämpft sich noch ein Unentschieden
SC muss mit einem Zähler leben

SC Luhe-Wildenau: Frischholz, Zivatovic, Rothballer, Nürnberger, Wittmann (85. Frischholz M.), Herrmann, Eichstätter, Dietl, Dütsch, Pätzold (30. Mann), Zeitler

SV Hahnbach: Fladerer, P. Geilersdörfer, Meyer, Seifert (58. Gäck), Schötz, Brewitzer, Reichert, Rösch, Rösl (72. Plach), F. Geilersdörfer, Schuppe;

Tore: 0:1 (16.) Reichert, 0:2 (22.) Rösl, 1:2 (48./Handelfmeter) Dütsch, 2:2 (70.) Dietl - SR: Späth (Furth) - Zuschauer: 90

(sfz) Der SC Luhe-Wildenau hat es wieder verpasst, den so dringend benötigten Dreier einzufahren und musste sich gegen den SV Hahnbach mit einem 2:2 begnügen. Der Sport-Club begann sehr verängstigt, die Unsicherheit war in allen Mannschaftsteilen zu spüren. Nach einer Viertelstunde foulte Zivatovic seinen Gegenspieler etwa 25 Meter vor dem Tor. Christof Reichert hielt voll drauf und der Ball schlug im Kreuzeck des SC-Gehäuses ein. Zwei Minuten später das gleiche Bild, nur direkt an der Strafraumgrenze. Reichert probierte es wieder mit aller Kraft. Seinen von der Mauer abgefälschten Schuss konnte Frischholz gerade noch mit dem Fuß abwehren. Der SC war bemüht, Ruhe ins Spiel zu bringen. Doch sechs Minuten später ließ man Brewitzer ungehindert flanken und Rösl vollendete freistehend zur 2:0-Führung der Gäste.

In der zweiten Hälfte setzte der SC Luhe-Wildenau alles auf eine Karte und wurde schnell dafür belohnt. Zeitler wollte Dietl im Strafraum bedienen, doch ein Gästeakteur ging nach Meinung des Schiedsrichters mit der Hand dazwischen. Dütsch ließ sich nicht lange bitten und verkürzte mit dem fälligen Elfmeter auf 1:2. Nun spielte nur noch der SC. Johannes Zeitler, bester SC-Akteur auf dem Feld, erkämpfte sich jeden Ball und versuchte seine Mitspieler zu bedienen. 20 Minuten vor Schluss führte Uli Herrmann einen Freistoß an der Mittellinie blitzschnell aus und schickte Matthias Dietl in die Gasse. Dieser überlupfte den herauseilenden Gästetorwart Fladerer zum verdienten Ausgleich für die Heimelf. Nun wollte der Sport-Club auch noch den Sieg und drückte den SV Hahnbach immer weiter in die Defensive. Von den Gästen war nach vorne nichts mehr zu sehen.
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