Manöverschäden: Regulierung abgeschlossen

Die finanzielle Regulierung der Manöverschäden vom Oktober 2012 mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ist abgeschlossen: Auch darüber berichtete Gemeindechef Peter Braun bei der Bürgerversammlung.

Gefordert hatte der Markt rund 60 000 Euro. Angeboten wurden ihm dann allerdings nur 11 000 Euro. Dagegen hatte die Gemeinde Einspruch eingelegt. Das Landratsamt wurde als neutrale Schiedsstelle eingeschaltet, am Ende einigte man sich auf 31 000 Euro.

Die Eiserne Brücke ist dabei trotz Befahrung mit schweren Militärfahrzeugen nicht berücksichtigt worden: Es gab kein Gutachten zu ihrem Zustand vor dem Manöver.

Die Schäden, die nun ausgeglichen werden, stammen von der US-Großübung "Saber Junction" im Oktober 2012. (bö)
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