Maria Lorenz verabschiedet sich in Ruhestand
"Stimme der VHS"

Abschied nehmen: Christine Geiger (von links), Carola Reichert und Ursula Frankenberger wünschten Maria Lorenz ebenso alles Gute wie Thomas Frankenberger und Angelika Denk. Bild: rn
Maria Lorenz nimmt Abschied von der Volkshochschule. Nahezu ein Vierteljahrhundert gehörte sie zur Bildungseinrichtung, die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert. Klingende Gläser, duftende Blumen, anerkennende und wehmütige Worte begleiteten Lorenz an ihrem letzten Arbeitstag im Büro der Volkshochschule (VHS). Vorsitzender Thomas Frankenberger nannte sie die "Stimme der VHS", die Anmeldungen entgegennahm und Teilnehmer- und Dozentenkontakte pflegte. Er blickte zurück auf Oktober 1992, als Lorenz begann.

"Du hast viele unangenehme Themen mit deinem Charme und deinem Fingerspitzengefühl einfach wegtelefoniert und mir so den Rücken freigehalten", bescheinigte ihr Angelika Denk. Als besonders erwähnenswert fand sie die Vorgehensweise Lorenz' bei säumigen Kunden. Die meisten hätten sich nach einem Anruf oder einem Hausbesuch dann doch entschlossen zu zahlen. "So konnte sich die VHS über Jahre hinweg ein Inkassobüro sparen", resümierte die pädagogische Mitarbeiterin.

Sie wusste zu schätzen, wie sehr ihre Kollegin an Tagen, an denen der Stresspegel sehr hoch war, die Ruhe und Sicherheit mit dem Ergebnis ausgestrahlt hat, dass am Ende alle zufrieden waren und alles in geordneten Bahnen verlief. Im Namen aller bekannte Denk: "Wir werden dich hier im Büro vermissen." Die VHS erhält für Lorenz keinen Ersatz. Ihren Aufgabenbereich übernehmen Christine Geiger und Carola Reichert.
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