Maximilian Schulz glänzt bei deutschem Trial Cup
Top-Ten-Stammgast

In Osnabrück fanden die Finalläufe zur deutschen Trial-Meisterschaft statt. Im Naherholungsgebiet Piesberg fand sich alles ein, was im Trialsport Rang und Namen hat. Der Konnersreuther Maximilian Schulz kam von Anfang an sehr gut mit den Sektionen zurecht und lag nach der ersten von drei Runden auf dem zweiten Platz.

In der zweiten Runde kamen einige Punkte mehr hinzu und in der dritten Runde kassierte Schulz zwei unnötige "5er" - die höchste Strafpunktzahl im Trial. Bei der Leistungsdichte im Fahrerfeld warf dies den Konnersreuther entscheidend zurück. Der Fahrer des MSC Stiftland Mitterteich lag nach dem ersten Tag mit 67 Strafpunkten auf Platz sieben.

Es folgten acht neue und zwei identische Sektionen. Schulz verbesserte sich in jeder Runde. In den etwas leichteren Sektionen kam er gut ins Fahren. Mitte der letzten Runde hatte er einen kleineren Sturz, bei dem die Federgabel seiner Spezialmaschine beschädigt wurde. Aufgrund einiger Staus vor den einzelnen Spezial-Prüfungen, den sogenannten Sektionen, wurde die Fahrzeit nach der ersten Runde auf sechs Stunden verlängert. Danach wies der 24-Jährige 55 Strafpunkte auf. Sein Teamkollege vom Mefo-Trial-Sport-Team, Luca Winkler, erreichte mit 50 Strafpunkten den dritten Platz.

Eine Woche zuvor beim fünften und sechsten Lauf zur deutschen Meisterschaft in Wildberg-Sulz waren die Sektionen großteils künstlich angelegt. Auch hier fuhr Schulz zweimal unter die besten zehn. Bei den acht Tagesläufen zur deutschen Meisterschaft landete Maximilian Schulz achtmal in den Top Ten. Durch seine guten Leistungen erlangte er den siebten Gesamtplatz in der "2. Bundesliga" des Trialsports.
Weitere Beiträge zu den Themen: Osnabrück (28)Oktober 2015 (8435)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.