Meinungsbildung

"Ich wollte den Betroffenen Zeit geben, sich Gedanken zu machen", begründet Friederike Sonnemann die Entscheidung, den CSU-/WB-Antrag zum Grundschul-Neubau nicht in die Tagesordnung der September-Stadtratssitzung aufzunehmen. Die Bürgermeisterin hält nichts von einem Hauruck-Beschluss. Unter anderem müssten Schulleitung, Lehrer und Elternbeirat die Möglichkeit zur Meinungsbildung haben, erklärt Sonnemann auf Anfrage.

Friederike Sonnemann räumt dabei ein, dass sie der Antrag von CSU und Wählerbund überraschte. Denn bei den zurückliegenden Diskussionen im Stadtrat habe Konsens geherrscht, die Schule zu sanieren. Auch wundert sich Sonnemann, dass das Thema Schule nun offenbar vor dem Neubau der Sporthalle angegangen werden solle. (hd)
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