"Mike" und "Niklas" bescheren viel Arbeit

"Mike" und "Niklas" bescheren viel Arbeit (rn) Erhebliche Schäden hinterließen die Sturmtiefs "Mike" und "Niklas" auch in der Rußweiherstadt. Nach ersten Erkenntnissen von Revierförster Martin Gottsche fallen im Stadtwald 100 bis 200 Festmeter Schadholz an. Der Schlussakkord des stürmischen Wetters in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bescherte den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes Aufräumarbeiten. Vorrangig stand dabei die Beseitigung der abgesplitterten Krone einer größeren Weide zwischen Kalva
Erhebliche Schäden hinterließen die Sturmtiefs "Mike" und "Niklas" auch in der Rußweiherstadt. Nach ersten Erkenntnissen von Revierförster Martin Gottsche fallen im Stadtwald 100 bis 200 Festmeter Schadholz an. Der Schlussakkord des stürmischen Wetters in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bescherte den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes Aufräumarbeiten. Vorrangig stand dabei die Beseitigung der abgesplitterten Krone einer größeren Weide zwischen Kalvarienberg und B 470 an. Die Arbeiter sprachen von Glück, dass sich der Sturmschaden in der Nacht ereignet hatte. Denn der an dem Baum vorbeiführende Fußweg wird von Einwohnern aus den Wohngebieten nördlich der Bundesstraße rege frequentiert, um in die Innenstadt zu gelangen. Tagsüber hätte der Bruch der Weidenkrone tragische Folgen haben können. Bild: rn
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