Mit dem Kreuz zum Goldhof

Der Leonhardi-Ritt durch die Straßen des Marktes hinaus zur Goldhof-Kapelle stößt jedes Jahr auf große Resonanz. Angeführt wurde der Zug von der Kreuzträgerin. Bild: hbr

Das Geklapper der Pferdehufe war weithin hörbar, der Reiterzug nahm ein beeindruckendes Maß an. Der Leonhardi-Ritt zählt in der Marktgemeinde zu den Höhepunkten im kulturellen und kirchlichen Jahreslauf.

Der Leonhardi-Ritt durch die Straßen des Marktes im Herbst besitzt Tradition. Auch heuer säumten wieder zahlreiche Gäste den Weg der Reiter, die bei wunderbarem Wetter von der Wallfahrtkirche St. Sebastian über den Brucker Marktplatz nach Mappach und von dort über den Gänsberg zum ehemaligen Goldhof zogen. Die Kapelle wurde nach ihrer Errichtung im Jahre 1934 dem heiligen Leonhard gewidmet. Nachdem Pfarrer Helmut Brunner die Pferde und ihre Reiter gesegnet hatte, begrüßte Lorenz Bräu junior von den "Freizeitreitern Kellerhof" die Reiterfreunde sowie die zahlreichen Gäste.

Andenken und Brot

Bräu zeigte sich erfreut angesichts der großen Resonanz von Teilnehmern, die zum neunten Leonhardi-Ritt kamen und den Goldhof mit seiner Kapelle an diesem Tag wieder neu belebten.

Dem offiziellen Teil folgte der gemütliche Teil bei Kaffee und Kuchen. Dabei wurden das schöne Wetter sowie die idyllische Natur am Goldhof genossen. Alle Teilnehmer erhielten Leonhardi-Andenken und die Pferde das Leonhardi-Brot.
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