Mit Kerzen und Fackeln unterwegs durch Heldmannsberg

Mit Kerzen und Fackeln unterwegs durch Heldmannsberg (fm) Viele Bräuche um Lichtmess haben ihre Bedeutung verloren. Der Dienstbotenwechsel ist passé, weil es keine mehr gibt - und wenn doch, haben die landwirtschaftlichen Helfer ihre Verträge. Im kirchlichen Kreis markiert dieser Feiertag aber nach wie vor das Ende der Weihnachtszeit. Das Fest der Darstellung des Herrn leitet sich vom jüdischem Brauch ab, 40 Tage nach der Geburt eines Neugeborenen ein Opfer darzubringen. An dessen Stelle traten Kerzen a
Viele Bräuche um Lichtmess haben ihre Bedeutung verloren. Der Dienstbotenwechsel ist passé, weil es keine mehr gibt - und wenn doch, haben die landwirtschaftlichen Helfer ihre Verträge. Im kirchlichen Kreis markiert dieser Feiertag aber nach wie vor das Ende der Weihnachtszeit. Das Fest der Darstellung des Herrn leitet sich vom jüdischem Brauch ab, 40 Tage nach der Geburt eines Neugeborenen ein Opfer darzubringen. An dessen Stelle traten Kerzen als Symbol für das Licht, das mit Jesu Geburt in die Welt gekommen ist. Die katholische Pfarrgemeinde Heldmannsberg/Pommelsbrunn traf sich zu einem abendlichen Lichtfest. An einem offenen Feuer auf dem Kirchplatz entzündeten die Gläubigen Kerzen und Fackeln, die sie auf einer Prozession durch den Ort trugen. Im Gottesdienst weihte Pfarrer Roland Klein Kerzen für die Kirche und die Häuser der Gläubigen. Bild: fm
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