Mit Treffen am Süßenweiher schließt sich für Wirtschaftsschüler nach 50 Jahren der Kreis

Mit Treffen am Süßenweiher schließt sich für Wirtschaftsschüler nach 50 Jahren der Kreis (do) Das Leben schreibt viele Geschichten. Geburtsjahrgangs- und Klassentreffen gehören dazu. Sie bieten Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen, unvergessliche Schulerlebnisse wieder einmal aufzufrischen, über Lebenswege und Lebenserfahrungen zu erzählen oder über die Geschichten aus der alten Heimat oder aus der Schulzeit zu berichten. Auch den Entlassschülern der Staatlichen Wirtschaftsschule Eschenbach aus dem
Das Leben schreibt viele Geschichten. Geburtsjahrgangs- und Klassentreffen gehören dazu. Sie bieten Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen, unvergessliche Schulerlebnisse wieder einmal aufzufrischen, über Lebenswege und Lebenserfahrungen zu erzählen oder über die Geschichten aus der alten Heimat oder aus der Schulzeit zu berichten. Auch den Entlassschülern der Staatlichen Wirtschaftsschule Eschenbach aus dem Jahr 1965. 50 Jahre danach kam es zum Wiedersehen der Herren und Damen aus der Schul- und Heimatstadt Eschenbach. Bis aus Klagenfurt waren die "Ehemaligen" angereist. Die damalige Klassenlehrerin Helga Langer musste kurzfristig aus Gesundheitsgründen absagen, als die Wiedersehensfeier mit Komplimenten, wie etwa der Feststellung "Mei, schaust Du no goud aus" begann. Nach dem obligatorischen Klassenfoto führte Studiendirektor a. D. Erhard Lippert (links), langjähriger stellvertretender Schulleiter, durch das Gebäude. Zum Kaffeetrinken trafen sich von ursprünglich 48 jungen Damen und Herren noch 27 Ex-Schüler im Gasthaus Süßenweiher, am selben Ort der ausgelassenen und ausgiebigen Schulabschlussfeier des Jahres 1965, wie sich Organisator Karl Ott erinnert. Nach diesem ersten Kaffeeplausch stand der Besuch der Vorabendmesse in der Stadtpfarrkirche auf dem Programm. Der Gottesdienst galt dem Gedenken an die verstorbenen Mitschüler und Lehrkräfte. Bereits am Vormittag gedachte Gerda Rupprecht vom Organisationsteam in der Friedhofskapelle der sechs verstorbenen Klassenkameraden und der Lehrer mit einer Kerzen- und Blumenspende. Der Abend im Restaurant Rodler gehörte ganz dem Gedankenaustausch. "Zum Erzählen gab es unendlich viel", verriet Karl Ott. Befeuert wurden die Erinnerungen mit einer Power-Point-Präsentation aus der Schulzeit, vorbereitet vom Orga-Team Dieter Franz, Karl Ott und Gerda Rupprecht. Bild: do
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