Mitterteich.
Polizeibericht Nach Unfall geflüchtet

Im Zusammenhang mit einer Unfallflucht am Montag gegen 12.45 Uhr auf der Mitterteicher Umgehung sucht die Polizei einen rotbraunen Wagen, möglicherweise handelt es sich dabei um einen Ford Mondeo. Der Fahrer dieses Autos überholte zwischen dem Kreisverkehr im Birkigt und der Auffahrt zur B 15 trotz Gegenverkehrs einen Lastwagen. Der Fahrer eines entgegenkommenden Opel Vectra wich zwar an den äußersten rechten Fahrbahnrand aus, konnte aber trotzdem nicht vermeiden, dass sich die linken Außenspiegel der beiden Autos berührten. Dabei ging der Spiegel des Opel zu Bruch.

Obwohl der Fahrer des rotbraunen Wagens den Unfall laut Polizei bemerkt haben muss, setzte er seine Fahrt in Richtung Waldsassen fort. Der Schaden am Opel beläuft sich auf rund 300 Euro. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Telefon 09632/8490 bei der Polizeiinspektion in Waldsassen zu melden.

Aus dem Bauausschuss Vorerst kein weiterer Stellplatz

(lnz) Keine Notwendigkeit sieht die Mehrheit des Bauausschusses derzeit für die Schaffung eines Behindertenparkplatzes direkt neben dem Haupteingang der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Bürgermeister Roland Grillmeier hatte in der jüngsten Sitzung auf eine Anregung durch die Arbeitsgruppe "Inklusion" verwiesen und für die Umsetzung eines Vorschlags der Verwaltung geworben. Vorteilhaft wäre ein solcher Stellplatz dort auch wegen der Nähe zum Mehrgenerationenhaus, argumentierte Grillmeier.

CSU-Sprecher Josef Schwägerl pflichtete dem Bürgermeister bei, bat jedoch um eine klare Beschilderung, um wildes Parken zu verhindern. Auch Karl-Heinz Ernstberger (CSU) zeigte sich nicht abgeneigt. Auf Widerstand stieß die Idee dagegen bei Dr. Achim Nemsow (CSU), Johann Brandl (SPD) und Bernhard Thoma (Freie Wähler). Sie sahen keinen Handlungsbedarf, weil es in der Nähe bereits Behindertenparkplätze gebe. Zudem würde die Sicht auf die Kirche durch parkende Autos beeinträchtigt.

Am Ende einigte sich das Gremium darauf, zunächst abzuwarten und falls wirklich notwendig zu reagieren. Johann Brandl sprach sich dafür aus, dieses Thema im Zuge eines städtischen Gesamtverkehrskonzeptes noch einmal aufzugreifen.
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