Mockersdorfer Kameraden treten wieder an - Doppeltes Gedenken zum Volkstrauertag
Hans-Stahl-Schießen kein Treffer

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft blickte bei der Herbstversammlung zurück aufs zu Ende gehende Jahr und klärte Organisatorisches für die Zukunft. Vorsitzender Josef Gmelch erinnerte an die Kreisversammlung in Fuhrmannsreuth und Festbesuche, wie Fronleichnam und Patrozinium, aber auch bei auswärtigen Vereinen.

Zum ersten Mal beteiligte sich die Kameradschaft am Hans-Stahl-Schießen in Kastl. Rafael, Gabriel und Josef Gmelch sowie Norbert Kaußler mussten mit Gewehr und Pistole Lehrgeld zahlen und belegten nur den 14. Platz. Besser sah es in der Einzelwertung aus. Gmelch sagte, dass auch nächstes Jahr eine Mannschaft teilnimmt.

Hervorragend angekommen sei ein Wildschweinessen mit 33 Personen. Gmelch dankte den Helfern und Konrad Schäffler für das Schwein. Neun Mitgliedern habe der Verein zu Jubel-Geburtstagen gratuliert. Dank galt Herbert Braun und Alois Kausler, die mit Josef Gmelch für den Kulmhausdienst bereitstehen. Auch die Sammler für die Kriegsgräber erwähnte Gmelch. Zum Volkstrauertag gebe es am 15. November in Filchendorf einen Wortgottesdienst im Feuerwehrhaus mit Gedenken am Ehrenmal. Eine separate Gedenkfeier in Mockersdorf wird es am 16. November mit Kirchenzug geben.

Gmelch erinnerte, dass die Kameradschaft die Christbaumversteigerung am Sonntag, 28. Dezember, im Burucker-Saal organisiert. Zum Schluss baten die Mitglieder den Pfarrgemeinderat, künftig bei Festen wieder einen mobilen Fahnenständer in der Kirche aufzustellen.
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