Morgen zum Kreis-Imkertag
Tipps und Termine

Sulzbach-Rosenberg. (oy) Frater Andreas Schmidt aus der Benediktinerabtei Plankstetten ist der Hauptreferent beim Imkertag des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg am morgigen Sonntag. Als Leiter der Klosterimkerei und Zellerar spricht er um 15.30 Uhr im Hotel-Gasthof "Zum Bartl" am Feuerhof zum Thema "Ökologische Bienenhaltung und ökologischer Landbau im Kloster Plankstetten".

In der Klosterimkerei liefern etwa 20 Bienenvölker Honig. Auf den Bienenständen im Klostergarten und in der Streuobstwiese in Staudenhof werden Frühjahrsblüten-, Sommertracht- und Waldhonig geerntet. Seit mehreren Jahren imkern die Benediktiner nach ökologischen Grundsätzen. 2006 wurde mit dem Bioland-Verband die offizielle und kontrollierte Umstellung der Imkerei vereinbart.

Der Imker-Kreisverband Sulzbach- Rosenberg lädt alle Imker und sonstige Naturfreunde zu diesem bedeutsamen Vortrag ein.

Autorenlesung im Seidel-Saal

Sulzbach-Rosenberg. "Argula von Grumbach - Das Leben der bayerischen Reformatorin" heißt die Autorenlesung mit Uwe Birnstein am Mittwoch, 29. Oktober. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Historischen Druckerei Seidel, Sulzbach-Rosenberg. Zum Preis von 6 Euro im Vorverkauf können die Karten in der Buchhandlung Dorner erworben werden. Abendkasse 7 Euro.

Zum Thema Kontakt wird nicht abreißen

Sulzbach-Rosenberg. (wy) Insgesamt war es ein Treffen, das die schrecklichen Wunden, die der Krieg den beiden Liebenden geschlagen hatte, nicht heilen konnte, das aber Liane Marquet gut getan hat. "Es war wunderbar, von Menschen zu hören, die in jungen Jahren das Leben mit meinem Vater geteilt haben", sagt sie, "und genauso hat es mich gefreut, die kennenzulernen, die in meinem Alter oder noch jünger sind."

Deutschland und Frankreich, eine Zusammenkunft fern aller Politik, dafür so herzlich und unverkrampft, wie es in den Jahren der Kriegs- und Vorkriegszeit undenkbar war. "Der Kontakt ist geknüpft, und er wird nicht abreißen", verspricht Willi Mertel und nimmt seine neu entdeckte Cousine noch einmal lachend in die Arme.

Und schon heute freuen sich alle auf einen Gegenbesuch, wenn sie den Ort kennenlernen, in dem Johann Pirner 1940 sein Herz verloren und seine Tochter das Licht der Welt erblickt hat.
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