Mütterverein und Kirchenchor im Zillertal
Aus dem Vereinsleben

Die herrliche Bergwelt des Zillertals genossen die Mitglieder von Kirchenchor St. Wolfgang und Mütterverein Pullenreuth bei ihrem gemeinsamen Ausflug. Bild: gma
Pullenreuth. (gma) Im Herzen des Zillertals, der Gegend rund um den idyllischen Urlaubsort Hippach, verbrachten der Kirchenchor St. Wolfgang und der Mütterverein Pullenreuth herrliche Herbsttage. Im Hotel "Neue Post" konnten die Reisenden erste Eindrücke von der Gastfreundschaft der Bevölkerung sammeln und den Blick auf die schönen Gipfel genießen.

Bei einer Fahrt durch das Tuxertal nach Hintertux, dem höchstgelegenen Ort auf einer Höhe von 1500 Metern, waren die vielen Wälder im verschlossenen Talkessel, der sich nach Süden hin zum Tuxer Gletscher befindet, zu bestaunen. Mit einer Seilbahnfahrt in die Gletscherregion des Olperers genossen die Reisenden wohltuende Sonnenstrahlen und frische Bergluft. Zu hören war immer wieder: "Am schönsten ist's droben auf dem Berg". Ein Höhepunkt war auch der Besuch der Erlebnis-Sennerei in Mayerhofen. Wie kommen die Löcher in den Käse?, oder Wie macht man Joghurt? - Bei dieser Führung auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern bekamen die Ausflügler auf alles eine Antwort.

Nachdem das Zillertal auch als Tal der Musik bezeichnet wird, ließ man den Tag mit dem Duo "Zillertaler Gipfelwind", das bodenständige Musik, Schlager und Oldies zu Gehör brachte, und einem guten Glas im Zillergrund ausklingen. Doch dann hieß es schon wieder Abschied nehmen. Bei der Rückfahrt durchs Zillertal, vorbei am Achensee, besuchte die Gruppe die Eng, einen Bereich des Risstals im Karwendel. Der große Ahornboden im Karwendelgebirge, der schönste Talgrund der Ostalpen mit seinem 500 Jahre alten Ahornbestand, ist der meistbesuchte Naturpark Europas.

Nach einem Spaziergang vorbei an alten Bauernhäusern und einer Holzkapelle ging es über Vorderriss-Sylvensteinsee und Bad Tölz wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Pullenreuth.

Vorsitzende Anni König und Chorleiter Alexander Hecht sowie alle Zillertalreisenden waren voll des Lobes über die gelungene Fahrt und schmiedeten schon wieder Pläne für das nächste Jahr.
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