Musik und Finanzen

Feeurwehr-Kassier Matthias Keilwerth lobte zunächst die Arbeit seines Vorgängers Xaver Kiener, auf dessen Grundlagen er aufbauen konnte. "Es war ein sehr lehrreiches, vielseitiges und nicht immer einfaches Jahr", sagte er zu seiner ersten Periode im Amt. Die typischen Worte zu einem Feuerwehrmann "zum Einsatz fertig"h hörte er sehr selten. Viel öfter aber "Matthias, wir brauchen Geld".

Trotzdem konnte Keilwerth einen äußerst befriedigenden Kassenbericht vorlegen. "Wir haben schwarze Zahlen geschrieben", gab er bekannt und verwies in diesem Zusammenhang auf die guten Erlöse beim Faschingsball und beim "Tag der offenen Tür". Da konnten auch vermehrte Ausgaben für Büromöbel und Werbebannern ausgeglichen werden. Die Ausführungen des Kassiers bestätigten die beiden Kassenprüfer Andreas Anger und Anton Gareis.

Hans Graser, Leiter des Spielmannszuges der Feuerwehr freute sich über "genau 50 Jugendliche zwischen "6 und 60 Jahren", die den Spielbetrieb aufrecht erhalten. Ausbildungszeitgen sind jeweils am Montag (4 Stunden), Mittwoch (eine Stunde) und am Freitag (4 Stunden).

Er danke vor allem den Ausbildern Ingrid Graser und Norbert Höfer für deren Einsatz und den Hausmeisterpaar des Gerätehauses für deren Geduld und Einsatzbereitschaft. Bei 26 Einsätzen konnte die Musikgruppe der Feuerwehr ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellen, lobte Graser.
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