Nach dem Ja-Wort gleich ran an die Säge

Nach dem Ja-Wort gleich ran an die Säge (cs) "Sie muss noch ein bisschen üben im Umgang mit der Säge", meinten zumindest die Arbeitskollegen des Bräutigams. Sie geizten aber nicht mit Beifall, als das Paar es schließlich geschafft hatte, gemeinsam den Stamm zu zersägen. Mit diesem Hochzeitsbrauch erwarteten Mitarbeiter des Michelfelder Zimmereibetriebes Zinner im Anschluss an die standesamtliche Trauung das frisch vermählte Paar Norbert Geyer und Sandra, geb. Nürnberger, auf dem Oberen Marktplatz. Im S
"Sie muss noch ein bisschen üben im Umgang mit der Säge", meinten zumindest die Arbeitskollegen des Bräutigams. Sie geizten aber nicht mit Beifall, als das Paar es schließlich geschafft hatte, gemeinsam den Stamm zu zersägen. Mit diesem Hochzeitsbrauch erwarteten Mitarbeiter des Michelfelder Zimmereibetriebes Zinner im Anschluss an die standesamtliche Trauung das frisch vermählte Paar Norbert Geyer und Sandra, geb. Nürnberger, auf dem Oberen Marktplatz. Im Sitzungssaal des Rathauses hatten sich die beiden gebürtigen Auerbacher vor Standesbeamtin Elisabeth Ruth das Ja-Wort zum gemeinsamen Lebensweg gegeben. Seinen Wohnsitz behält das Ehepaar in der Maffeistraße in Auerbach. Während der Bräutigam seinem Beruf in Michelfeld nachgeht, arbeitet die Braut in einer Zahnarztpraxis in Sulzbach-Rosenberg. Bild: cs
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