Nach der 100-Jahr-Feier mit viel Arbeit ließ es
Durchatmen nach dem Jubiläum

Vorsitzender Hubert Eckl (rechts) und 2. Bürgermeister Franz Weiß (links) dankten den Geehrten für ihre langjährige Treue zur Krieger- und Soldatenkameradschaft Wutschdorf-Freudenberg. Bild: bas
die Krieger- und Soldatenkameradschaft 2014 wesentlich ruhiger angehen. Dieses Resümee zog Vorsitzender Hubert Eckl bei der Jahreshauptversammlung.

(bas) Vorausgegangen war ein Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Pfarrkirche. Eckl blickte auf einige Veranstaltungen zurück. So beteiligte sich der Verein an der Fronleichnamsprozession und die Fahnensektion am Erntedankfest. Mit einer kleinen Abordnung besuchte man das Gründungsfest der Schützengesellschaft D'Fensterbachtaler in Pursruck.

Gute Resonanz

Das Gartenfest zusammen mit dem Sportverein auf dem Sportgelände stieß auf gute Resonanz. Auch in Zukunft soll das Fest an einem Sonntag stattfinden, wenn gleichzeitig ein Fußballspiel angesetzt ist, betonte Eckl. Jeder der beiden Vereine erzielte einen Gewinn von 900 Euro. Gut besucht war auch der gemeinsame Kameradschaftsabend mit dem VdK Freudenberg. Der Vorsitzende hob außerdem die Sammlung für die Kriegsgräber und die Gestaltung des Volkstrauertages hervor.

Von Schul- und Wertungsschießen, Waffen- und Sanitätsausbildung berichtete Helmut Hirn für die Reservistenabteilung. Bei einem Vergleichsschießen in Gailoh erreichte eine Mannschaft sogar den 1. Platz in der Mannschaftswertung.

Laut 2. Bürgermeister Franz Weiß ist der durch die Krieger- und Soldatenkameradschaft würdig gestaltete Volkstrauertag zur Erinnerung an die Millionen Toten der beiden Weltkriege ein wichtiger Beitrag für den Frieden. Vorsitzender Eckl dankte besonders den Frauen, die das Ehrenmal schmücken und die Blumen das ganze Jahr über gießen. Er lobte auch die Musikkapelle, die Böllerschützen und die Fahnensektion für ihren vorbildlichen Einsatz.

Fahnenträger gesucht

"Ein großes Problem wird aber in Zukunft die Fahnensektion werden", sagte Eckl. Auf absehbare Zeit müssten ein Nachfolger für Fahnenträger Franz Demleitner sowie Fahnenbegleiter gefunden werden.

Eckl ehrte zahlreiche verdiente Mitglieder für ihre langjährige Treue mit Urkunden und Nadeln der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung.
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