Nach Gespräch mit Polizei für Anzeigesystem entschieden
Stopp für Bodenwelle

Der Einbau einer Bodenwelle an der Zufahrt zum Gebiet "Im Meister" ist vom Tisch. Stattdessen beschafft sich die Gemeinde ein Geschwindigkeits-Anzeigesystem. Dies wurde in der Marktratssitzung mitgeteilt. Den Ausschlag lieferte ein Gespräch von VG-Mitarbeiter Martin Beyer mit der Polizei. "Der Einbau von Bodenhindernissen in unmittelbarer Nähe zur Kreuzung oder kurz vor oder nach dem Abbiegen ist nicht zulässig", heißt in der Gesprächsnotiz. Ein Versetzen der Schikane (1125 Euro) brächte nicht den erwünschten Effekt.

"Macht keinen Sinn", urteilte Walter Fischer (UPW), "Mit einem Messgeräte erreichen wir mehr", bezog Adrian Blödt Stellung. Einstimmig wurde der Antrag aus der Bürgerversammlung abgelehnt, parallel die Beschaffung eines mobil einsetz- und auswertbaren Messgeräts (etwa 2000 Euro) in Auftrag zu gegeben.

Die Aktion "Fifty-Fifty-Taxi" unterstützt der Markt mit einer Zuwendung von 200 Euro. Keine Einwendungen bestehen gegen den Flächennutzungs- und Bebauungsplan der Nachbargemeinde Luhe-Wildenau für die Projekte "Gewerbepark Obere Tratt" und "Eschlingweiher". Ebenso erhält Klaus Grünbauer aus Artesgrün auf Rückfrage des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die gemeindliche Freigabe für die Erstaufforstung einer Fläche von etwa 1,5 Hektar auf den Grundstücken Flurnummer 768, 773 und 774 in der Gemarkung Hannersgrün.
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